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Insolvenzrecht

Person A hat ein Insolvenzverfahren...

Gelöst

17. Mai 2020

Person A hat ein Insolvenzverfahren (Verbraucherinsolvenz) beantragt.
Hilfe kam über die Schuldnerberatung.Gegen eine Forderung in der Tabelle (vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung) haben wir Widerspruch eingelegt. Die Forderung ist in der Höhe durch ein Vollstreckungsbescheid tituliert. Der Forderungsgrund ist nicht tituliert.Das Insolvenzgericht schreibt nun zu dem Widerspruch folgendes, was wir nicht verstehen bzw. wir wissen nicht was weiter zutun ist:"Ein Widerspruch des Schuldners gegen Forderungen, für die ein vollstreckbarer Schuldtitel oder Endurteil vorliegt, muss binnen einer Frist von einem Monat, die mit dem Prüfungstermin oder im schriftlichen Verfahren mit dem Bestreiten der Forderung beginnt, vom dem Schuldner verfolgt werden (Erhebung einer Feststellungsklage beim Zivilgericht durch den Schuldner). Der Schuldner hat dem Gericht die Verfolgung des Anspruchs nachzuweisen gem. § 184 InsO. erfolgt die Klageerhebung nicht rechtzeitig, gilt ein Widerspruch als nicht erhoben."Was müssen wir tun und gibt's für diese Feststellungsklage eine Vorlage?
Oder müssen wir einen Rechtsanwalt beauftragen?
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17. Mai 2020

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